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Islamisch
Rabi' al-Awwal: Wenn die Geschichte uns lehrt, was es bedeutet, den Gesandten Gottes ﷺ zu lieben
Ein Monat, der viele Erinnerungen an den Gesandten Gottes ﷺ bewahrt
Rabi' al-Awwal hat einen besonderen Platz in der Lebensgeschichte des Propheten Muhammad ﷺ.
Dieser Monat wird mit seiner Geburt in Mekka in Verbindung gebracht. Die Geburt des Gesandten Gottes ﷺ war der Beginn des Lebensweges eines Menschen, der der Welt später eine große Veränderung bringen sollte.
Er wuchs zu einem Menschen heran, der für seinen edlen Charakter bekannt war. Schon bevor er die Offenbarung empfing, kannten ihn die Menschen in Mekka als Al-Amin, den Vertrauenswürdigen.

Islamisch
12 Monate im hidschretischen Kalender: Namen, Bedeutung, Besonderheiten und wichtige Ereignisse
Warum sollten wir den hidschretischen Kalender kennen?
Beim hidschretischen Kalender geht es nicht nur darum, wann der Ramadan beginnt.
Er ist Teil der Identität und der Geschichte der muslimischen Gemeinschaft.
Wenn wir ihn kennen, verstehen wir besser, warum Muharram geehrt wird, warum der Ramadan so besonders ist, warum Dhu l-Hiddscha zum Monat der Pilgerfahrt wurde und warum Rabi' al-Awwal so eng mit der Geschichte des Gesandten Allahs ﷺ verbunden ist.
Noch wichtiger ist, dass der hidschretische Kalender uns lehrt: Im Islam bietet die Zeit stets eine Gelegenheit, sich Allah zu nähern.
Es gibt einen Monat, um viel zu fasten.
Es gibt einen Monat, der uns an den Gesandten Allahs ﷺ erinnert.
Es gibt einen Monat, der uns zum Koran führt.
Es gibt einen Monat, der Millionen von Menschen nach Arafat führt.
Und alles dreht sich in einem einzigen Zyklus:
Muharram → Safar → Rabi' al-Awwal → Rabi' al-Achir → Dschumada l-Ula → Dschumada l-Achira → Radschab → Schaban → Ramadan → Schawwal → Dhu l-Qa'da → Dhu l-Hiddscha.
Danach kehrt alles wieder zu Muharram zurück.
Die Jahre wechseln, die Monate wechseln, doch eines bleibt gleich:
Die vergangene Zeit kehrt niemals zurück.

Islamisch
Mehr als nur ein Ort für Kaffee: Das älteste Café der Türkei, das seit Jahrhunderten Bildung finanziert
Wenn von der Kaffeekultur in der Türkei die Rede ist, denken viele sofort an den türkischen Kaffee, der von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe anerkannt wurde. Doch lange bevor sich die Kaffeekultur weltweit verbreitete, gab es im Osmanischen Reich bereits Kaffeehäuser, die nicht nur als Treffpunkte dienten, sondern auch Bildungs- und Sozialaktivitäten finanzierten.
Das Tahmis Kahvesi befindet sich in der Stadt Gaziantep im Südosten der Türkei.
Es liegt im historischen Stadtviertel Şahinbey, direkt neben dem Zincirli Bedesten – einem historischen Markt aus der Zeit des Osmanischen Reiches. Dieses Viertel ist ein Zentrum für historischen und kulinarischen Tourismus in Gaziantep.
Einige interessante Fakten:
📅 Gründung: Im Jahr 1638 durch Mustafa Ağa.
☕ Der Name „Tahmis“: Abgeleitet von einem Wort für das Mahlen oder Rösten von Kaffee, da das Gebäude ursprünglich zum Mahlen von Kaffeebohnen genutzt wurde.
🕌 Ursprüngliche Funktion: Es fungierte als produktive *Waqf*-Stiftung, deren Gewinne zur Finanzierung von Bildungs- und religiösen Aktivitäten verwendet wurden.
🔥 Brandschaden: Später wurde es von Scheich Mehmet Münip Efendi wiederaufgebaut und erneut als Stiftung ausgewiesen.
👴 Noch immer in Betrieb: Damit ist es eines der ältesten Kaffeehäuser der Türkei, das auch heute noch Gäste empfängt.

Reisen & Tourismus
6 historische Moscheen in Peking, China, die muslimische Reisende besuchen sollten
Entdecken Sie die historischen Moscheen Pekings – von der über 1.000 Jahre alten Niujie-Moschee bis hin zu den Moscheen Dongsi und Huashi; sie alle bewahren die Geschichte des Islam im „Land des Bambusvorhangs“.

Islamisch
Wem gehört der teuerste Koran der Welt? Fakten über das Manuskript aus dem 15. Jahrhundert, das für 140 Milliarden Rupien verkauft wurde.
Diese timuridische Koranhandschrift auf chinesischem Goldpapier erzielte 2020 bei Christie's über 7 Millionen Pfund. Den Namen des Höchstbietenden gab das Auktionshaus jedoch nie bekannt.